Bernard Dejonghe „clear and wild”
25. April – 10. September 2010
Er liebt den Wind und die Steine, heißt es über Bernard Dejonghe. Klare geometrische Formen, Kreise, Dreiecke, vertikale und horizontale Linien, bestimmen die Arbeiten des französischen Künstlers, der sich viele Inspirationen von seinen zahlreichen Expeditionen in die Sahara holt. In einer der seltenen Einzelausstellungen des Künstlers in Deutschland sind die faszinierenden Glasblöcke und auch Arbeiten aus Keramik vom 25. April 2010 bis zum 10. September 2010 in der Galerie B, Glas der Gegenwart in Sinzheim/Baden-Baden zu sehen.
Bernard Dejonghe zählt zu den weltweit besten Künstlern, die mit dem Material Glas arbeiten. Zuletzt sorgte er bei großen Ausstellungen wie dem „Coburger Glaspreis“ oder „The Glass Skin“ in Japan, USA und Deutschland (Düsseldorf und Coburg) für Aufsehen. Bernard Dejonghe spricht bei seinen optischen Glasblöcken von „signes d`humains“ (menschlichen Zeichen).
Dejonghe lebt in der Einöde der Provenzalischen Alpen und sagt über seine Arbeiten: „Ich produziere keine Bilder, ich erzähle keine Geschichten. Meine Glasblöcke stehen durch ihr Verhältnis von Raum und Maßstab in direktem Bezug zu mir oder dem Betrachter.“ Skulpturen von Bernard Dejonghe sind weltweit in renommierten Museen und Sammlungen vertreten. Zwei bedeutende Arbeiten von Dejonghe hat Bill Gates für seine Sammlung erworben.
aus: "8 artistes et la terre"(2009) - Bernard Dejonghe (PDF - englisch/französisch)
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Blick in die Ausstellung „clear and wild” Bernard Dejonghe
Barbara Koppelstätter und Bernard Dejonghe
Blick in die Ausstellung „clear and wild” Bernard Dejonghe
Blick in die Ausstellung „clear and wild” Bernard Dejonghe
Blick in die Ausstellung „clear and wild” Bernard Dejonghe
Blick in die Ausstellung „clear and wild” Bernard Dejonghe
Blick in die Ausstellung „clear and wild” Bernard Dejonghe
Blick in die Ausstellung „clear and wild” Bernard Dejonghe
Blick in die Ausstellung „clear and wild” Bernard Dejonghe
Blick in die Ausstellung „clear and wild” Bernard Dejonghe
Blick in die Ausstellung „clear and wild” Bernard Dejonghe
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